Der Bestseller aus Frankreich über den Tech-Faschismus der Gegenwart
Asma Mhalla ist die neue intellektuelle Starautorin Frankreichs. In ihrem Bestseller Cyberpunk widmet sie sich auf bestechende Weise den politischen Entwicklungen unserer Zeit, die sie mit dem Begriff des "Techno"-Faschismus beschreibt. Heraus kommt eine Dystopie, die ihre Anleihen in der Science-Fiction nimmt und die Gegenwart in den dunkelsten Farben ausmalt. "Blade Runner" und "Matrix" lassen grüßen!
"Wir erleben keine Krise der Demokratie, sondern gleiten in ein neues Regime ab. Die totalitäre Software ist mutiert und zirkuliert nun in den synthetischen Netzwerken. Sie ist fluide und total, unsichtbar und normativ, staatlich und privat. Unsere Gehirne werden am Gängelband geführt. Unendliches Scrollen, kontrolliertes Dopamin, Maschinen, die in unsere Privatsphäre eindringen. Der Fortschritt katapultiert uns in eine privatisierte und verwilderte Zukunft. Wer Selbstzweifel hegt, merke sich: Dieses Jahrhundert verbietet uns das Denken nicht. Es hält uns dermaßen beschäftigt, dass wir das Denken verlernen." Asma Mhalla

