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Bodendenkmalpflege in Deutschland

Geschichte - Praxis - Perspektiven

Die Bodendenkmalpflege schützt und erforscht Überreste vergangener Kulturen und Epochen als Teil des kulturhistorischen Erbes und vermittelt deren Bedeutung in der Bevölkerung. Bodendenkmäler sind zumeist archäologische Fundstellen und Funde wie bronzezeitliche Grabhügel, römische Siedlungsreste oder mittelalterliche Münzen. Dass diese geschützt werden müssen, ist europaweit anerkannt, und die Ämter für Bodendenkmalpflege sind fester Bestandteil der Landesverwaltung und Kulturpflege. Doch warum gelten Bodendenkmäler als Erbe der Menschheit? Und wie arbeiten Bodendenkmalpfleger:innen konkret? Die Autorin zeichnet die europäische Ideengeschichte der Bodendenkmalpflege seit dem 14. Jahrhundert nach und erläutert praxisnah, wie der Schutz in Deutschland umgesetzt wird.

Juli 2025, 562 Seiten, Deutsch
Reimer, Dietrich
978-3-496-01715-8

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