Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung

Eine strukturationstheoretische empirische Analyse

Auf der Basis einer ganzheitlichen Klassifikation der anonymen Gruppeninteraktion nach ihren sozialen, methodischen und technischen Momenten entwickelt Karin Gräslund einen strukturationstheoretischen Awareness-Ansatz, der dezidierte Einsatz- und Gestaltungsempfehlungen für Groupware ermöglicht.

Februar 2001, ca. 440 Seiten, Informationsmanagement und Computer Aided Team, Deutsch
Deutscher Universitätsverlag
978-3-8244-7298-7

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