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An der Schwelle des Bildes

Funktionen des Selbstporträts in der Bilderzählung der Frühen Neuzeit

Dass Künstlerinnen und Künstler das eigene Porträt in ihre Bilderzählungen einfügen, ist ein breites Phänomen des neuzeitlichen Bildes. Im Unterschied zum autonomen Selbstporträt, dem sich die Forschung intensiv zugewandt hat, harrt diese Form künstlerischer Selbstrepräsentation aber noch einer systematischen Annäherung. Der vorliegende Tagungsband setzt sich das Ziel, Erscheinungsformen und Funktionen des integrierten Selbstbildnisses vor Augen zu führen und Instrumentarien der Analyse und methodischen Zugänge zur Diskussion zu stellen. Er will Anstoß sein, sich einer bislang unterschätzten Porträtgattung und ihrer Aussagekraft für die Geschichte des Bildes und des Künstlers am Weg in die Moderne vermehrt und vertieft zuzuwenden.

März 2026, 186 Seiten, Brill Österreich Ges.m.b.H., Deutsch
Boehlau Verlag
978-3-205-22402-0

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