Akzeptanz ökologischer Produktalternativen

Eine schematheoretische Betrachtung mithilfe impliziter und experimenteller Testverfahren

Umweltschutz stellt für Konsumenten ein Thema von hoher Relevanz dar, spiegelt sich allerdings nicht gleichermaßen im Kaufverhalten wider. Katja Rudolph untersucht, wie die Akzeptanz von ökologischen Produktalternativen gesteigert werden kann. Sie betrachtet, wie Schemainkongruenz in der Produktpräsentation die Akzeptanz von ökologischen Produktalternativen beeinflusst und durch welche Faktoren dieser Effekt moderiert wird. Auf Grundlage der Ergebnisse werden konkrete Handlungsimplikationen für die Vermarktung ökologischer Produktalternativen abgeleitet.

April 2019, ca. 336 Seiten, Schriftenreihe der HHL Leipzig Graduate School of Management, Deutsch
Springer Vieweg
978-3-658-26096-5

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