100 Jahre Verfassungsgerichtsbarkeit in Liechtenstein

Festschrift zum Jubiläum des Staatsgerichtshofes

Der Staatsgerichtshof, das liechtensteinische Verfassungsgericht, wird 100-jährig. Jahrzehnte vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht erhielt der Staatsgerichtshof umfassende Kompetenzen für die Normenkontrolle und zur Prüfung der Verfassungsmässigkeit von Gerichts- und Verwaltungsentscheidungen. Seit 1926 ist er ununterbrochen in Funktion. In der vorliegenden Festschrift werden zum einen die Funktionen des Staatsgerichtshofes und dessen Einordnung im Mehrebenensystem - insbesondere auch mit Blick auf das EWR-Recht - untersucht. Daneben werden weitere Aspekte des liechtensteinischen Verfassungsrechts und der Rechtsprechung der deutschsprachigen Verfassungsgerichte in meist rechtsvergleichend angelegten Betrachtungen analysiert. Mit Beiträgen von Peter Bussjäger | François Chaix | Bernhard Ehrenzeller | Marco Ender | Andrea Entner-Koch | Anna Gamper | Christoph Grabenwarter | Bernd Hammermann | Gregor Hirn | Hilmar Hoch | Julia Koch | Lorenz Langer | Gertrude Lübbe-Wolff | Johannes Müller | Robin Schädler | Patricia M. Schiess Rütimann | Benjamin Schindler | Romina Schobel | Goran Seferovic | Daniel Thürer | Daniela Thurnherr | Wilhelm Ungerank | Klaus Vallender | Martin Vogt | Tobias Michael Wille

April 2026, 524 Seiten, Schriftenreihe des Liechtenstein-Instituts, Bd. 2, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-4018-6

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