Zwischen Sturm und Stille

Depression ist wie ein Gedicht, das seine Worte verloren hat. Sie lebt in leisen Pausen, in schweren Morgenstunden und in Nächten, die länger scheinen als die Zeit selbst. Aus der Sicht von Gedichten erzählt sie von inneren Kämpfen, von zerbrechlicher Hoffnung und der Sehnsucht, wieder Licht zwischen den dunklen Versen zu finden. Diese Sammlung blickt auf Depression nicht nur als Schmerz, sondern auch als stillen Ruf nach Verständnis, Nähe und Heilung dort, wo selbst gebrochene Worte noch Trost tragen können.

Mai 2026, 36 Seiten, Deutsch
Buchschmiede
978-3-99192-869-0

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