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Zwischen Angst und Hoffnung

Psychoanalyse in Zeiten gesellschaftlicher Krisen

Kriege, Klimawandel, gesellschaftliche Spaltungen und toxische Polarisierungen - die sich bedrückend zuspitzenden Krisen der Gegenwart machen Angst und erzeugen Gefühle von Desintegration und Fragmentierung. Verleugnung, Bagatellisierung, aber auch die Flucht in Omnipotenzfantasien und paranoide Mechanismen behindern die Anerkennung von und die Auseinandersetzung mit der Realität. Die gegenwärtig omnipräsenten Krisen fordern Psychoanalytiker*innen sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer Behandlungszimmer heraus. Wie können sie es schaffen, trotz Ängsten und Katastrophenszenarien das Hoffnungsvolle nicht aus dem Blick zu verlieren, ohne das Zukunft nicht denkbar wäre und das so die Grundlage jeder psychoanalytischen Behandlung bildet? Mit Beiträgen von Luise Bringmann, Martin Ehl, Shmuel Erlich, Mira Erlich-Ginor, Igor M. Kadyrov, Jonathan Lear, Cécile Loetz, Angela Mauss-Hanke, Jakob Müller, Eckehard Pioch, Kai Rugenstein, Nils F. Töpfer, Sally Weintrobe, Herbert Will und Karin Johanna Zienert-Eilts

April 2025, 261 Seiten, Bibliothek der Psychoanalyse, Deutsch
Psychosozial Verlag GbR
978-3-8379-3414-4

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