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Zur Zweckadäquanz der IFRS-Rechnungslegung als Informationsinstrument für die Bankenaufsicht

Der Autor befasst sich mit den im Nachgang der Finanz- und Wirtschaftskrise angestoßenen Reformbestrebungen bei der Bankenregulierung und analysiert bestehende Verknüpfungen von IFRS-Rechnungslegung und den aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen, der Verschuldungsquote sowie den Liquiditätsanforderungen. Daran anknüpfend wird untersucht, ob den IFRS-Rechnungslegungsregeln für Finanzinstrumente hinsichtlich ihrer Verwendung bei bankenaufsichtlichen Risikobegrenzungsnormen Zweckmäßigkeit attestiert werden kann. Die Arbeit enthält zudem Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Krisenanfälligkeit im Kreditgewerbe.

Januar 2021, ca. 564 Seiten, Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Bd. 44, Deutsch
Nomos
978-3-8487-7752-5

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