Zum Schreiben ermutigt
Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966
Der Briefwechsel zwischen dem Maler Hans Purrmann und dem Kunsthistoriker-Ehepaar Barbara und Erhard Göpel eröffnet neue Perspektiven auf die Kunstwelt und Gesellschaft der deutschen Nachkriegszeit. Die 280 bislang unveröffentlichten Briefe erzählen auch die Entstehungsgeschichte des von dem Ehepaar herausgegebenen Buches „Leben und Meinungen des Malers Hans Purrmann“, das 1961 erschien. Die Korrespondenz vermittelt eindrücklich neue Kenntnisse über künstlerische und kunstpolitische Fragestellungen jener Zeit. Nicht zuletzt bietet sie Material, um Erhard Göpels Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst nach 1950 vor dem Hintergrund seiner Verstrickung in den Kunstraub der Nationalsozialisten neu zu bewerten.
- Erstmalige Veröffentlichung des Briefwechsels
- Kunst, Politik und Gesellschaft in der deutschen Nachkriegszeit
- Max Beckmann und Deutschland
Juni 2026, 544 Seiten, Edition Purrmann Briefe, Bd. 08, Deutsch
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-80398-5
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-80398-5

