Wovon man nicht sprechen kann

Sprachspiele nach Wittgenstein

Ludwig Wittgensteins Texte verwickeln Leser in Gespräche. Rede und Gegenrede schaffen Spielräume für Gedanken. Dieses Buch verstrickt seine Leser ebenfalls in Gespräche. In und zwischen den Kapiteln inszenierte Sprachspiele bringen Ludwig Wittgensteins Werk in wechselnde Konstellationen mit Arbeiten von Schriftstellern, Philosophen oder Komponisten. Kontraste der Arbeits- und Denkweisen zeigen Unterschiede ebenso wie überraschende Affinitäten. So fällt Licht auf das, was Wittgenstein »Lebensprobleme« nennt. Sprachspiele finden kein logisches Ende. Sie helfen dabei, Weltsichten umzuordnen, damit wir uns so weit fremd bleiben, dass wir uns verstehen können.

Mai 2026, 280 Seiten, Deutsch
Königshausen & Neumann
978-3-8260-9516-0

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