Es wird für den Wert der Beschäftigung mit der frühzeitigen Frage nach Sterben und Tod argumentiert – gegen die Alternative der Verdrängung.
Leitend dabei soll nicht die oft trügende Hoffnung sein, sondern die möglichst unvoreingenommene vernünftige Überlegung, bezogen auf die verschiedenen, in Religionen und philosophischer Tradition vertretenen Ansichten und deren Analyse.
Das Ergebnis eröffnet verschiedene Einstellungs- und Handlungsoptionen, schließt jedoch – so die begründete These – ein ewiges Leben als wünschenswert oder auch nur ernsthaft vorstellbar aus.
Das Buch endet mit Gedanken zu der Frage, was für uns einen guten Tod ausmacht und wieweit wir darauf Einfluß haben.

