Wilderei von Großwild in Afrika
Von der Phänomenbeschreibung zur kriminologischen Systematisierung und Entwicklung von Gegenmaßnahmen
Die Wilderei von Großwild in Afrika stellt eine Thematik dar, welche politisch wie gesellschaftlich eher aus einer Artenschutz-Perspektive diskutiert wird. Weniger präsent sind in der Debatte jedoch die vielfältigen Eigenschaften, Ursachen und Auswirkungen, welche dieses Kriminalitätsphänomen im Schnittpunkt zwischen Ökologie und Ökonomie mit sich bringt. Die vorliegende Arbeit stellt daher einen Ansatz dar, Vorgenanntes kriminologisch aus einer historischen, rechtlichen, statistischen, phänomenologischen, ätiologisch-theoretischen und viktimologischen Perspektive zu untersuchen. Aus diesem systematisierten Verständnis werden dann abschließend erfolgsversprechende repressive wie präventive Maßnahmen zur Reduzierung des Phänomens gewonnen.
Dezember 2026, ca. 549 Seiten, Kölner Schriften zur Kriminologie und Kriminalpolitik, Bd. 31, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-2614-2
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