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Transkulturelle Theologien

Netzwerkdynamiken und Deutungsaushandlungen am Beispiel von Korean Americans

Korean American Theolog*innen mit transkulturellen Biografien entwickeln neue christliche Sinndeutungen in der Postmigration durch selektive religiöse und soziokulturelle Transkulturationen. Darin spielt die Aushandlung bestehender Deutungsmächte bedingt durch die intersektionale Verschränkung von Ethnizität, race und Gender und die produktive, selektive Verflechtung theologischer und religiöser Traditionen im hybriden Zwischenraum als Antwort darauf eine Rolle. In der Studie wird zuerst das Netzwerk von Korean American Gemeinden analysiert, um davon ausgehend am Beispiel der transkulturellen und postkolonialen Theologien von Andrew Sung Park und Grace Ji-Sun Kim die darin zum Ausdruck kommenden Deutungsmachtaushandlungen zu eruieren. Die Ergebnisse geben auch Aufschluss darüber, welchen Beitrag transkulturelle Theologien für die Entwicklung der Theologie in einer superdiversen Gesellschaft beitragen können.

Juli 2025, 367 Seiten, Deutsch
Brill I Schoeningh
978-3-506-79778-0

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