Stralsunder Hefte

September 2026

Seit 2009 gehören die Stralsunder Hefte für Geschichte, Kultur und Alltag zum Kulturkanon der Hanse- und Welterbestadt Stralsund. Die Idee hinter den Heften ist einfach: Eine Reihe schaffen, in der Wissenschaft auf Freizeit, Hobby auf Beruf, Forschung auf Erinnerung treffen. Menschen mit einer Passion für die Region rund um Stralsund, Rügen und Hiddenseee finden in den Stralsunder Hefte ihre Publikationsplattform. Fachleute und interessierte Laien schreiben über Themen, die manchmal vom grobmaschigen der Netz der Forschung und Wissenschaft nicht aufgefangen werden. Nischen, die sonst unbeachtet blieben, kommen zur Sprache. Das Besondere an den Heften sind nehmen dieser Themenvielfalt und der Diversität ihrer Autorinnen und Autoren. Inhalt Helmut Babel: Drei 'Neue' im Stralsunder Knochenhaueramt Reinhard Bach: Ernst Moritz Arndt und die Aufhebung der Leibeigenschaft' vor 220 Jahren Bodo Bernatzki: Französische Kriegsgefangene in Stralsund (1870¿/¿71) Monika Brandt: Zu Hause in der Reiferbahn. Erinnerungen: 1950 bis 2001 Conrad Busse: Vom Opferhain zur Bäckerei. Die bewegte Geschichte der Dorfkirche zu Pütte Michael Hotze: Das Baugeschäft Hotze Gaby Huch: Land unter. Das Sturmhochwasser 1872 im Regierungsbezirk Stralsund Andre Kobsch: Stralsunder Ansichtskarten erzählen Steffen Melle: Stralsunds Trinkwasserproblem Diana Meyen: Die Modernisierung des MEERESMUSEUMs in der Stralsunder Altstadt Antje Strahl : Insel der Kriegsgefangenen. Der Dänholm als Internierungslager während des Ersten Weltkriegs

September 2026, 120 Seiten, Stralsunder Hefte, Bd. 2026/September, Deutsch
Edition Pommern
978-3-69137-005-8

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