Soziale Reife und professionelle Wahrnehmung von D.T.Ed-Studierenden

Soziale Reife ist der Prozess der Entwicklung angemessener Einstellungen für persönliche, zwischenmenschliche und soziale Kompetenzen eines Individuums, die für ein effektives Funktionieren in der Gesellschaft unerlässlich sind. Der Mensch ist im Grunde ein soziales Wesen. Seine Existenz ohne soziale Struktur ist kaum vorstellbar. Er wird in eine Gesellschaft hineingeboren, entwickelt sich in einer Gesellschaft, arbeitet und macht Fortschritte in einer Gesellschaft. Die Studierenden der Grundschullehrerausbildung befinden sich in der Pubertät. Von Jugendlichen wird in der Gesellschaft, in der sie leben, mehr erwartet. Bei normalen Menschen nimmt die soziale Reife mit zunehmendem Alter zu. Der Lehrerberuf ist ein edler Beruf. In dieser Ausbildungsphase sollten die Lehramtsstudierenden ein reifes Verhalten an den Tag legen. Heutzutage ist der akademische Erfolg zum Hauptziel der Bildung geworden, was wiederum zu höheren Positionen ohne Verhaltensreife führt. Die Lehrerausbildung sollte den Auszubildenden durch verschiedene Aktivitäten sowohl pädagogische Fähigkeiten als auch die Werte des edlen Lehrerberufs vermitteln. Das Buch untersucht den Zusammenhang zwischen sozialer Reife und der Wahrnehmung des Lehrerberufs bei Lehramtsstudierenden der Grundschullehramtsausbildung. Dieses Buch dient als Leitfaden für die Lehrerausbildung.

Februar 2026, ca. 96 Seiten, Deutsch
Verlag Unser Wissen
978-620-9-63934-0

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