Schnittstellen im Gesundheitsrecht

Herausgegeben von:
Kießling, Andrea
Der deutsche Sozialstaat gewährt Leistungen durch ein differenziertes und fragmentiertes System verschiedener Sozialleistungen. Das Gesundheitswesen weist durch seine drei Säulen eine interne Versäulungsstruktur auf und produziert Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen GKV und anderen Sozialleistungsträgern. Dadurch können Versorgungslücken, aber auch Doppelstrukturen mit einer Überversorgung entstehen. Das Werk enthält die Vorträge der gleichnamigen Tagung des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges), auf der unterschiedlichen Schnittstellenproblemen nachgegangen, ihre Entstehung erläutert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt wurden. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Wiebke Brose | Prof. Dr. Martin Burgi | Dr. Carsten Dochow | Dr. Sandra Fischer | Sonja Laag | Prof. Dr. Katja Nebe | Caroline Schulte Oestrich | Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey
Juli 2026, ca. 193 Seiten, Frankfurter Schriften zum Gesundheits- und Sozialrecht, Bd. 34, Deutsch
Nomos
978-3-7560-4376-7

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