Rosen und Kriege

Eine kurzweilige Geschichte der Ehescheidung zwischen Bestialität und Befreiung

Kopf ab! Englands Heinrich VIII. hat im Verlauf seiner sechs Ehen eine ganz eigene Variante der Scheidung perfektioniert. Doch es geht auch weniger blutig: Schon im alten Ägypten war die Auflösung einer Ehe kein unüberwindbares Hindernis. Zwar endete so manche Verbindung hier ebenfalls tödlich, völlig rechtlos blieben gerade die Frauen aber nicht. Noch Jahrtausende später mussten sich allerdings viele Scheidungswillige mit dem faulen Kompromiss 'getrennt von Tisch und Bett' zufriedengeben. Ob Margarete 'Maultasch' und Johann Heinrich, ob Napoleon und Josephine: Moritz und Leidinger, auch privat ein Paar, erzählen in Schlaglichtern eine Geschichte der Trennungen und blicken dabei auf Tische, in Betten und all das, was dazwischen liegt. Mögen die Rosenkriege beginnen!

Oktober 2026, ca. 256 Seiten, Deutsch
Molden Verlag
978-3-222-15177-4

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