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Rollenbildung

Zu responsiv-performativen Dimensionen der Erfahrung künstlerischer Installationen

Wie kann die Erfahrung künstlerischer Installationen vor dem Hintergrund der transformatorischen Ästhetik theoretisch gefasst werden? Am Beispiel der Installation 'House' nimmt Fatma Kargin die responsiv-performativen Prozesse in den Blick, die sich zwischen den Betrachter*innensubjekten und der Installation wechselseitig hervorbringen. In Anlehnung an eine spezifische Aufführungslogik skizziert sie eine ästhetisch-performative Bildungstheorie, die vor allem die situative Neuorientierung der Subjekte, ihre ordnungskontingente Wahrnehmung sowie die Konstruktion von Wirklichkeit, Selbst und Welt ins Zentrum stellt.

März 2026, 302 Seiten, Image, Bd. 264, Deutsch
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978-3-8376-8074-4

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