Philip Schimchen beschreibt die Transformation des Rechts im Spiegel kultureller Praktiken und technologischer Entwicklung. Sein in vorliegendem Buch vorgestelltes rechtstheoretisches Modell verkörpert einen produktiven Gegenentwurf zum gegenwärtig erstarkenden Autoritarismus und Populismus. Es schlägt vor, die Rechtsbildung in die Dynamiken der komplexen postmodernen Gesellschaft zurückzuführen, um ein neues rechtliches Freiheitsverständnis jenseits staatlicher Herrschaft zu begründen.
März 2026, ca. 165 Seiten, Deutsch
Velbrueck GmbH
978-3-95832-435-0
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