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Postpartale Depression und andere Krisen vor und nach der Geburt

Familien mit Emotioneller Erster Hilfe sicher begleiten

Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Mit Emotioneller Erster Hilfe und bindungsorientierter Körperpsychotherapie können Familien von der Schwangerschaft bis zur Kleinkindphase beraterisch und therapeutisch begleitet werden. Dadurch werden die Folgen der Krisen gemildert und die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt. Notburga Egerbacher-Anker liefert präzise Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, sodass diese frühzeitig diagnostiziert werden können, und beschreibt, welche Behandlungsmöglichkeiten ein körper- und bindungsorientierter Ansatz eröffnet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt sowie auf dem Plädoyer an die Gesellschaft, Eltern und Babys gerade am Anfang nicht allein zu lassen.

April 2026, Neue Wege für Eltern und Kind, Deutsch
Psychosozial Verlag GbR
978-3-8379-3477-9

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