Paul Posenenske und die Kasseler Kunsthochschule

Die von Paul Posenenske entworfene Kasseler Hochschule für bildende Künste ist mit ihrem differenzierten Raumgefüge, ihrer hohen Variabilität und einer Atmosphäre der Leichtigkeit ein herausragendes Beispiel der Nachkriegsarchitektur. Die Gebäudemonografie zeigt mit bislang unpublizierten Dokumenten, Plänen und Fotografien die Entstehungsgeschichte des Gebäudes auf – von den biografischen Prägungen des Architekten über die institutionsgeschichtlichen und kulturpolitischen Voraussetzungen, bis zum Entwurfs- und Bauprozess und der Analyse des 1968 fertiggestellten Projekts, einschließlich der zugehörigen Möbel und Lampen. Auf die spätere Nutzungsgeschichte folgt eine Skizze möglicher Zukünfte – von den Schwierigkeiten der angestrebten energetischen Sanierung bis zu dystopischen Fantasien.

Gebäudemomografie mit unpublizierten historischen Plänen und Fotos

Ungewöhnliche Blicke auf Fragen wie Baustelleneinrichtung, Hacking und dystopische Zukünfte

Grafische Gestaltung basierend auf Ideen des Architekten und in Anlehung an das Gebäude

Juli 2026, 184 Seiten, Deutsch
Deutscher Kunstverlag
978-3-422-80414-2

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