Pans Flöte

Aphoristische Studien zum epistemischen Lesen zwischen Daseinszauber und Selbsttranszendenz

Epistemisches Lesen, ein "Fenster zur Welt", dem das epistemische Schreiben des Mitmenschen vorausgeht, ist als Phänomenologie des responsiven Subjekts zu rekonstruieren, abzielend auf die korrelative Mitte zwischen der Öffnung zur Selbsttranszendenz des Subjekts einerseits und dem Potenzial der Offenbarung des Daseinszaubers als objektiver Geist des Textes andererseits, woraus die mögliche Haltung einer melancholischen Daseinsfreude resultiert. Die Psychodynamik dieses Erfahrungserlebnisgeschehens wird essayistisch entfaltet und versteht sich als Beitrag zur Kritischen Theorie der Ereignismöglichkeit einer prekären Wahrheit in der unwahren Welt der spätmodernen Entfremdung des Menschen in seinem Weltverhältnis.

Juli 2026, 116 Seiten, Studien zum sozialen Dasein der Person, Bd. 63, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-1816-1

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