Die Digitalisierung hat die Landschaft des Geldes und der Zahlungssysteme grundlegend verändert. Meilensteine wie die Einführung von Kreditkarten, Geldautomaten und Onlinebanking haben den Weg für heutige digitale Zahlungsmethoden geebnet. Die Studie untersucht digitale Geldformen, die in der Zukunft von der breiten Öffentlichkeit genutzt werden könnten und die mittels Blockchain oder einer vergleichbaren DLT (Distributed-Ledger-Technologie) dargestellt werden. Im Fokus stehen vier Formen: Stablecoins, Einlagentokens, digitales Zentralbankgeld (rCBDC) und synthetische CBDCs. Die Studie untersucht die Vor- und Nachteile dieser vier Formen von digitalen Franken. Dabei berücksichtigt sie insbesondere die Aufgabenteilung der involvierten Akteure und die verwendete Technologie. Analysiert werden die Chancen und Risiken für die Bevölkerung, den Staat und die Wirtschaft, die mit der Einführung digitaler Franken einhergehen könnten, sowie die Konsequenzen einer Nichteinführung aus verschiedenen Perspektiven (gesellschaftlich, rechtlich, technologisch, wirtschaftlich, politisch, ökologisch).