„Wer die Natur liebt, braucht das Betrachten ihrer Phänomene wie die Luft zum Atmen“. So schrieb der Physiker Marcel Minnaert. Auch in diesem Buch geht es um Naturerscheinungen, um Naturphänomene: um Bäume, um das Wasser, um Wasserfälle oder auch um das Feuer. Ziel ist aber nicht Quantifizierung, sondern ein leiblich-emotionales Wahrnehmen. Naturphänomenologie, wie sie in diesen Essays geübt wird, ist philosophisches Nachdenken über Natur und Umwelt im Zeichen der ökologischen Krise.

