Lust-voller Schmerz

Dieses Buch nähert sich dem Phänomen Sadomasochismus, dem Paradoxon von der Lust am Schmerz, an der Demütigung und der Ohnmacht, aus theologisch-kunsthistorischen, kulturtheoretisch-subkulturellen und psychologisch-psychiatrischen Perspektiven. Die Autoren aus sehr unterschiedlichen Disziplinen gehen u.a. der Frage nach, wann Sadomasochismus eine Lebensform, wann eine Störung ist und welche Beiträge er zum Selbstverständnis einer Kultur und eines Individuums leistet. Mit Beiträgen von N. Becker, S. Becker, W. Berner, U. Brandenburg, P. Briken, N. Elb, P. Gorsen, A. Hill, J. Hoyer, S. Krege, K. Passig (ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2006), J. Rathbone, V. Sigusch, H. Tiedemann, E. Welldon und V. Woltersdorff

Februar 2018, 282 Seiten, Beiträge zur Sexualforschung, Deutsch
Psychosozial-Verlag
978-3-8379-2804-4

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