Künstliche Intelligenz und der Staat

Die Nutzung nicht regelbasierter Entscheidungsunterstützung im (exekutivischen) vorparlamentarischen Gesetzgebungsprozess
Die Dissertation untersucht Fragestellungen an der Schnittstelle von Technik und Recht und beleuchtet den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Gesetzgebungsarbeit. Im Mittelpunkt steht damit ein Anwendungsbereich, der in der wissenschaftlichen Diskussion bislang nur am Rande betrachtet wurde, obwohl er technisch bereits umsetzbar ist und zugleich hohe Zukunftsrelevanz besitzt. Kern der Untersuchung ist die Frage, inwieweit der legislative Einsatz von KI mit dem unveränderlichen Kern der Verfassung vereinbar ist. Hierfür werden u. a. notwendige Gesetzesänderungen herausgearbeitet und konkrete Sorgfaltspflichten abgeleitet, orientiert an den Vorgaben der KI-Verordnung.
Juli 2026, ca. 186 Seiten, Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen, Bd. 39, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3931-9

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