Künstliche Intelligenz in Recht und Literatur: Utopien und Dystopien
Die 13. Tagung zu »Literatur und Recht« widmete sich unter dem Oberthema „Zwischen Utopie und Dystopie – KI, Recht und Literatur“ den Risiken, Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz auf den Gebieten des Rechts und der Literatur. Droht die KI die ordnende Macht des Rechts oder die ästhetische Prägung der Dichtkunst zu übernehmen? Avanciert sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug im postfaktischen Zeitalter der großen Umbrüche? Wie verhält sich menschliche Intelligenz und Kunst zu künstlicher? Unterhaltsame, eindrückliche und spannende Antworten geben die hier versammelten Vorträge von Juristen, Schriftstellern und Wissenschaftlern, etwa zu „Cyber-Punks“, Beziehungen zu Menschen und Adroiden und KI-Einsatz bei Plagiatsjagden, über Kafka revisited, technischen Grenzen der KI und deren Einsatz bei Strafzumessungsprognosen bis hin zu Recht und Science-Fiction und einem „Advocatus subterranus“.
De Gruyter
978-3-11-226076-0

