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Kriminalitätswahrnehmung und Punitivität im Straßenverkehr

Wie geht die Gesellschaft mit Verstößen gegen die Promillegrenze um? Welche Rolle spielt der Gesetzgeber dabei? Der Autor analysiert zwischen Promillegrenzen und Gesellschaft die Kriminalitätswahrnehmung alkoholisierter Radfahrer:innen. Die Forschung beschäftigt sich mit dem Bewusstsein für die Strafen von Radfahrer:innen bei Trunkenheitsdelikten im Verkehr. Dabei spielen insbesondere die subtilen Verflechtungen zwischen Normen, Gesellschaft und Staat eine entscheidende Rolle. Wie beeinflussen politische Entscheidungen die Wahrnehmung von Vergehen? Welche Rolle spielen soziale Normen und individuelle Einstellungen? Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für Recht, soziale Dynamiken und die Interaktion zwischen Gesellschaft und Staat interessieren.

Juli 2024, 138 Seiten, Young Academics: Rechtswissenschaft, Bd. 16, Deutsch
Tectum Verlag
978-3-689-00081-3

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