Korrigierte Performance des ökonomischen Eigenkapitals

Neuentwicklungen zur Modellverbesserung

Für die Ermittlung der ökonomischen Performance sind in der Vergangenheit zahlreiche Modelle entwickelt und erweitert worden. Heutzutage ist unter anderem die Berücksichtigung des Risikos obligatorisch. Dennoch beinhalten diese Modelle bei genauerer Betrachtung Unzulänglichkeiten. Und genau dies verlangt die Erweiterung des Erkenntnishorizontes, also die Verbesserung der bisher bestehenden Modelle. Die Vorteile liegen auf der Hand: Nur eine Bank, die in der Lage ist, die Vorteilhaftigkeit eines betrachteten Geschäftes exakt zu bestimmen, erlangt durch diesen Wissensvorsprung einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Marktteilnehmern. Bei den bislang verwendeten Performance-Kennzahlen stimmt die Dimensionalität der Teilgrößen nicht überein ¿ mit Folgen für die Aussagekraft der Kennzahl. Dieses Buch stellt zwei Wege zur widerspruchsfreien Überwindung dieser Modellschwäche vor. Darüber hinaus werden der erstmals widerspruchsfrei modellierte Mindestverzinsungsanspruch sowie die Zuteilung und der Handel von ökonomischem Kapital über die interne Eigenkapitalbörse betrachtet. Dieses Buch ist ausschließlich für Spezialisten geschrieben und setzt fundierte Kenntnisse beim Performance-Controlling einer Bank voraus.

März 2015, ca. 72 Seiten, Reihe Wirtschaftswissenschaften, Bd. 87, Deutsch
Springer Gabler, Centaurus Verlag & Media
978-3-86226-065-2

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