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Kontextspezifische (Aushandlungs-)Räume pluraler Beziehungsweisen

Eine Ethnographie künstlerisch-edukativer Prozesse in einem Modellprogramm

In der Zusammenarbeit von Lehrpersonen, Künstler*innen, Schüler*innen und Kulturagent*innen im Modellprogramm "Kulturagenten für kreative Schulen" bilden sich Fragen ab um Verantwortung, Gegenseitigkeit, Praxis-Theorie-Verhältnisse und hegemoniale sowie kapitalistische Widersprüche. Sie sind Ausgangspunkt für die Forschung mit der Konstruktivistischen Grounded Theory nach Kathy Charmaz. In der Praxis der Kulturagent*in reproduzieren sich die Widersprüche. Sie sind mit dem dringenden Wunsch verbunden, der in den Strukturen eingeschriebenen Gewalt Handlungsweisen entgegen zusetzen. Oder neutralisiert eine Kulturagent*in mit ihrer Praxis die vielfältigen Überlagerungen eines unüberprüften Universalismus?

Oktober 2024, 508 Seiten, Kunst Medien Bildung, Bd. 20, Deutsch
Kopäd Verlag
978-3-96848-152-4

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