Kapitalmarktinformationshaftung der Vorstände von Aktiengesellschaften in Deutschland und Spanien

Die Arbeit behandelt die Voraussetzungen für eine persönliche Haftung der Vorstände von Aktiengesellschaften für fehlerhafte Kapitalmarktinformation am Sekundärmarkt in Deutschland und Spanien. Die einzelnen Anspruchsvoraussetzungen sowohl nach deutschem als auch nach spanischem Recht werden dargestellt und untersucht. Anschließend legt die Autorin im Rahmen von rechtsvergleichenden Ausführungen die Vor- und Nachteile des jeweiligen Rechtssystems dar. Dies bietet schließlich die Grundlage für die Frage nach der Notwendigkeit der Ausarbeitung eines spezialgesetzlichen Haftungstatbestands für fehlerhafte Kapitalmarktinformation auf dem Sekundärmarkt. Schließlich wird ein rechtsvergleichender Lösungsansatz herausgearbeitet, der zur Ausgestaltung einer kapitalmarktrechtlichen Informationshaftung auf dem Sekundärmarkt dient.

Januar 2011, ca. 308 Seiten, Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung, Bd. 40, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-60099-3

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