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Ja, Schnecke, ja

Roman | Nominiert für den Anna-Haag-Preis und den Franz-Tumler-Literaturpreis

'Wie lange es noch diesem Wahnsinn standhält, das an und für sich ja wohl standhafte Haus?'

Jan Snelas Roman erzählt von dem großen Durch­einander, in dem wir stecken: wir Menschen, wir Tiere, wir Pflanzen. Davon, wie wir einander be­gegnen können. Und von der Liebe in ihren mannigfaltigen Spielarten: zwischen einem Mann und einer Frau, zwischen Robotern, Menschen und anderen Lebewesen, zwischen östlicher und west­licher Tradition.

 

'Jan Snelas eigentliches Thema ist die Sprache, die er wählt - oder die ihn wählt - für diese Geschichte aus der fantastischen Welt eines einsam in seinem Zimmer zurückgelassenen Dichters epischer Kurznachrichten. Kaum ein anderer Autor seiner Gene­ration schafft es, Poesie und Komik so miteinander zu verquicken, dass sie auch noch identisch sind.' Katja Lange-Müller

Februar 2025, 416 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Deutsch
Klett-Cotta Literatur
978-3-608-96240-6

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