Islam - Institutioneller Wandel und wirtschaftliche Entwicklung
Von:
Leipold, HelmutWie kaum eine andere Religion erhebt der Islam den Anspruch, eine verbindliche und alle Lebensbereiche umfassende Ordnung des menschlichen Zusammenlebens vorzugeben. In der islamischen Welt lebt ein Fünftel der Menschheit, gleichwohl bestehen nur geringe Kenntnisse über die Besonderheiten der islamischen Gesellschafts-, Staats- und Wirtschaftsordnungen. In dieser Studie werden die Entstehung und der Wandel des islamischen Institutionengefüges und dessen Wirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung untersucht. Es wird die These begründet, daß der Islam die gesellschaftliche Regelteilung und damit die wirtschaftliche Arbeitsteilung behindert.
Januar 2002, ca. 52 Seiten, Studien zur Ordnungsökonomik, Bd. 27, Deutsch
De Gruyter Oldenbourg
978-3-8282-0206-1
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978-3-8282-0206-1

