Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Intergenerationelles Lernen in der Musikpädagogik

Ein begriffstheoretischer Modellentwurf

Generationen sind im Lernen miteinander verbunden. Doch was genau ist intergenerationelles Lernen und wie kann es in Musiziersituationen aussehen? Gilt es nicht gerade angesichts gesellschaftlicher Veränderungen, sich mit dieser ursprünglichen Lernform zu beschäftigen und zur Entfaltung ihres Potenzials beizutragen?
Diese Studie beschäftigt sich mit dem Lernen, das sich beim Musizieren zwischen verschiedenen Generationen ereignen kann. Leitend sind hierbei die drei begrifflichen Facetten, die sich durch das Verlagern des Fokus ergeben: interGENERATIONelles Lernen, intergenerationelles LERNEN und INTERgenerationelles Lernen. Diese werden systematisch beleuchtet und kontextualisiert. Darauf aufbauend wird ein Modell entworfen, in dem sich eine Vielzahl unterschiedlicher Konstellationen wiederfinden lässt und das zur Planung, Gestaltung, Analyse und Reflexion intergenerationeller Lernsituationen dienen kann.
Damit wird das Ziel verfolgt, das Entstehen von intergenerationellem Lernen nicht dem Zufall zu überlassen, sondern das Lernen voneinander, miteinander und übereinander intentional zu gestalten.

November 2025, 232 Seiten, Musikgeragogik, Bd. 10, Deutsch
Waxmann Verlag
978-3-8188-0086-4

Weitere Titel zum Thema