Informationspflichten von Investmentgesellschaften

Analyse der gesetzlichen Publizitätsvorschriften zur Verbesserung der investmentrechtlichen Transparenz und des Anlegerschutzes

Gegenstand der Arbeit ist das 1957 verabschiedete Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und die sich daraus ergebenden Publizitäts- und Informationspflichten der Investmentfondsgesellschaften. Es wird der Frage nachgegangen, ob die Verkaufsunterlagen in der Praxis den Anlegern tatsächlich alle für eine Investitionsentscheidung notwendigen Informationen zur Verfügung stellen oder ob die Publizitätsanforderungen ihrem gesetzlichen Aufklärungsanspruch nicht gerecht werden. In diesem Zusammenhang spielt auch die Möglichkeit von interessenmotivierten Sorgfaltsverstößen innerhalb der Fondsbranche und deren Kontrolle eine bedeutende Rolle. Zur Verbesserung der investmentrechtlichen Aufklärungspflicht durch Transparenz und Publizität werden Reformvorschläge und Möglichkeiten aufgezeigt, die den Anlegerschutz nachhaltig stärken können.

August 2003, ca. 400 Seiten, Schriftenreihe Ökonomische Analyse des Rechts. Law and Economics, Bd. 4, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-51211-1

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