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Improvisation und Inklusion

Leibkörperlichkeit als Basis gemeinsamer Bildung

Mit der UN-Behindertenrechtskonvention besteht in Deutschland seit 2009 ein Recht auf gemeinsame Bildung, das komplexe Fragen an Praktiker*innen stellt. Improvisation kann als Antworten auf Fragen verstanden werden, die das gängige Repertoire erst einmal überfordern und eine Lücke entstehen lassen zwischen Wissen und Praxis. Die Aufforderung zu improvisieren ermöglicht Lernenden die Bearbeitung von Aufgaben auf differenten Niveaus. Aus dem Feld der inklusiven Tanzimprovisation kommend verbindet Jona Oldenburg Inklusion mit Improvisation und fokussiert dabei auf leibkörperliche Wissensstrukturen. Mit qualitativen und künstlerischen Methoden aus der Erziehungs- und Tanzwissenschaft wird sich Improvisation und dem Leibkörper bewegt genähert.

Juli 2025, 306 Seiten, Pädagogik, Deutsch
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978-3-8376-7829-1

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