Ich bin ein Stern

Inge Auerbacher wächst in einem schwäbischen Dorf auf, bis sie 1942 mit ihren Eltern nach Theresienstadt deportiert wird. Aus kindlicher Perspektive schildert sie klar und eindringlich Verfolgung, Hunger und Angst - aber auch kleine Momente der Hoffnung. Im Interview dieser Neuausgabe spricht Inge Auerbacher sehr persönlich über ihr Leben nach dem Krieg, ihre Erfahrungen als Zeitzeugin und ihre wachsende Sorge über den zunehmenden Antisemitismus auf der Welt.

August 2026, 136 Seiten, Deutsch
Beltz Julius
978-3-407-81425-8

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