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Hass im Netz

Rechtliche Orientierung im digitalen Diskurs: Einordnung von "Hass im Netz"


Die Wahrnehmung der Meinungsfreiheit im digitalen Raum steht zunehmend unter Spannung. Zwischen unzulässigen Angriffen und einer vorschnellen Einstufung legitimer Äußerungen als "Hass im Netz" entsteht ein rechtlicher Graubereich, der hohe Anforderungen an eine sachgerechte Beurteilung stellt. Eine einheitliche Definition existiert nicht; zudem handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Phänomen, das nur durch eine systematische und rechtsvergleichende Analyse erschlossen werden kann. Das Handbuch beleuchtet diese Herausforderungen aus europarechtlicher, rechtsvergleichender und österreichischer Perspektive. Es bietet einen umfassenden und präzisen Überblick über die maßgeblichen rechtlichen Rahmenbedingungen und eröffnet einen differenzierten Zugang zu den vielfältigen Erscheinungsformen digitaler Hasskommunikation. Leser*innen erhalten einen aktuellen, internationalen und tiefgehenden Einblick in die rechtlichen Grundlagen, Entwicklungen und Bewertungskriterien im Umgang mit "Hass im Netz".

September 2026, ca. 250 Seiten, Deutsch
Verlag Österreich GmbH
978-3-7046-9394-5

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