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Grüne Energiewende in Lateinamerika

Im Kontext von Klimakrise, Dekarbonisierung und Energiewende erlangt Lateinamerika eine neue geopolitische Bedeutung. Zum einen ist die Region als Lieferant für sogenannte kritische Rohstoffe, ohne die Elektroautos, Windräder und Solarpaneele nicht gebaut werden könnten, wichtig. Zum anderen gewinnt sie als Absatzmarkt für grüne Technologien, die in China, den USA oder Europa produziert werden, an Bedeutung. Gleichzeitig verfügt Lateinamerika über viel Wind, Sonne und Wasser, wichtige Bedingungen für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Diese Gemengelage wird den Subkontinent grundlegend verändern. Der anstehende Wandel schafft neue Möglichkeiten, provoziert aber auch neue Konflikte. Der Sammelband leuchtet am Beispiel der Energiewende die Zukunft Lateinamerikas aus und legt einen besonderen Fokus auf geopolitische Veränderungen, entwicklungspolitische Optionen, Konflikte und alternative Lösungsansätze. Mit Beiträgen von Hans-Jürgen Burchardt | Luíza Cerioli | Kristina Dietz | Felix Malte Dorn | Andreas Gutmann | Alina Heuser | Javier Lastra-Bravo | Sebastian Matthes | Fabricio Rodríguez | Nina Schlosser | Hannes Warnecke-Berger

Januar 2025, 218 Seiten, Studien zu Lateinamerika | Latin America Studies, Bd. 49, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-1873-4

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