Grenzen der staatlichen Strafgewalt

Überlegungen zu einer Renaissance des materiellen Verbrechensbegriffes

Der materielle Verbrechensbegriff steht für den Gedanken, der staatlichen Strafgewalt eine abstrakt-generelle Grenze zu setzen. Die Arbeit untersucht zunächst im ersten Teil die Tauglichkeit heutiger Begrenzungsansätze. Im zweiten Teil wird vorgeschlagen, den materiellen Verbrechensbegriff am Maßstab der rechtlichen Autonomie der Person in den Fokus zu rücken und die davon abgeleitete abstrakt-generelle Begrenzung der staatlichen Strafgewalt im Grundgesetz zu verankern.

Oktober 2009, ca. 438 Seiten, Grundlagen Gesamte Strafrechtswissenschaft, Bd. 5, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-58672-3

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