Gesellschaftsrecht in der Sanierung von AG und GmbH

Eine Abhandlung über die Grenzen des Gesellschaftsrechts und die Gestaltungsmöglichkeiten nach ESUG und StaRUG

Die Arbeit [widmet sich] einerseits der Rolle der Gesellschafter in der Sanierung der Kapitalgesellschaft. Anderseits der Frage, wie die Instrumente des Insolvenzplan- und Restrukturierungsverfahrens genutzt werden können, um Sanierungen ohne und gegen den Wille der Gesellschafter durchzuführen. Beachtung finden insoweit nur Beteiligungen an nicht konzernierten Kapitalgesellschaften der Realwirtschaft in Rechtsform der GmbH und AG. [...] Ziel der Arbeit ist es, darzustellen, inwiefern die Geschäftsleitung ab dem Eintritt der drohenden Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO) die Optionen des Insolenz- oder Restrukturierungsplanverfahrens nutzen kann, um Sanierungsprozesse zum Abschluss zu bringen, die durch Gesellschafter erschwert, verhindert oder gar verursacht werden. (aus der Einleitung)

Oktober 2026, ca. 466 Seiten, Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Bd. 320, Deutsch
Duncker & Humblot GmbH
978-3-428-19785-9

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