Geniestreiche aus Wiesbaden

Wiesbaden - Eine Stadt in Bewegung

Wiesbadens Stadtgeschichte ist kurz und heftig: Der Aufstieg vom Kuhdorf zur Großstadt vollzog sich innerhalb des 19. Jahrhunderts. Die Weltkurstadt lockte die Schönen und Reichen an.

In der hessischen Landeshauptstadt wirkten herausragende Persönlichkeiten: Sie entdeckten unter anderem das Drüsenfieber, prägten das Industriedesign und schafften es als Frauen in die Politik. Sie alle sind mit ihrem Werk und Schaffen bis heute von großer Bedeutung und nicht mehr wegzudenken.

Die Geniestreiche Wiesbadens

Stefan Schröder porträtiert insgesamt zwölf Wiesbadener Persönlichkeiten, darunter:

  • Emil Pfeiffer: Ein Universalgelehrter entdeckt nicht nur die Kusskrankheit
  • Dieter Rams: Ein deutscher Designer verhilft Apple zu guten Ideen
  • Elisabeth Schwarzhaupt: Eine Abgeordnete wird die erste Frau in einem Bundeskabinett

Das Buch ist damit auch eine Zeitreise, die im 17. Jahrhundert beginnt und führt in die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenhänge ein, in denen die zwölf Genies gewirkt haben.

Das heutige Stadtbild Wiesbadens

Heute glänzt die Landeshauptstadt unter anderem mit Thermalbädern und heißen Quellen, eindrucksvollen Denkmälern und dem Kurhaus. Außerdem sitzt in Wiesbaden das Bundeskriminalamt (BKA), die zentrale Ermittlungsbehörde Deutschlands, die weit über die Stadtgrenzen hinauswirkt und damit eine von vielen unverzichtbaren Instituten Wiesbadens ist. 

Das Buch lädt also ein, in die vergangene Historie einzutauchen und die Gegenwart zu erkunden.

"Wiesbaden kann sich sehen lassen und erhobenen Hauptes auf Neues zugehen. Freuen wir uns auf das, was kommt."

März 2026, 192 Seiten, Geniestreiche, Bd. 03, Deutsch
Frankfurter Allgemeine Buch
978-3-96251-243-9

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