Gemeinnützige Stiftungen und Generationengerechtigkeit

Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einbeziehung in eine generationengerechte Politik

Können gemeinnützige Stiftungen zu Gerechtigkeit zwischen den Generationen beitragen und wenn ja, wie? Es mag gute Gründe geben, warum gerade gemeinnützige Stiftungen hierfür geeignet sein könnten. Sie wirken dauerhaft und somit generationenübergreifend zugunsten des Gemeinwohls. Aufgrund des Fehlens von Mitgliedern kommen sie auch als unabhängige Vertreter zukünftiger Generationen in Betracht. Die Arbeit untersucht, ob und inwieweit gemeinnützige Stiftungen zeitgenössische Theorien zur Generationengerechtigkeit ergänzen und weiterentwickeln können. Rechtspolitische Vorschläge werden erarbeitet und Grenzen, die insbesondere in einer möglichen Instrumentalisierung gemeinnütziger Stiftungen zu sehen sind, aufgezeigt.

August 2012, ca. 430 Seiten, Bochumer Studien zum Stiftungswesen, Bd. 9, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-62451-7

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