Friedrich Ebert – Reden als Parteiführer (1896–1919)

Herausgegeben von:
Braun, Bernd

Die 77 Dokumente schließen die dreibändige Reden-Edition Friedrich Eberts ab. Seine Reden vor den Parteitagen der SPD, auf dem Parteiausschuss, in seinem Wahlkreis Elberfeld-Barmen, als Volksbeauftragter während der Revolution und in sonstigen Funktionen zeigen, dass Friedrich Ebert ein Mann der Parteiorganisation war. Er war ein guter, aber kein glänzender Redner. Seinen Aufstieg innerhalb der Partei verdankte er nicht seinem Redetalent, sondern seinen organisatorischen und strategischen Fähigkeiten. Je höher Ebert in der Hierarchie der Partei wie des Staates aufstieg, desto größeres Gewicht erlangten seine Reden. Dieser Band enthält nicht nur die längste, sondern auch die langweiligste, die umstrittenste, die kämpferischste und nicht zuletzt die wichtigste Rede, die Friedrich Ebert in seinem Leben gehalten hat, sein Plädoyer für den Eintritt der Sozialdemokratie in die Regierung des Prinzen Max von Baden am 23. September 1918.

September 2026, 592 Seiten, gebunden, Schriftenreihe der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Bd. Band, Edition Friedrich Ebert Reden, Bd. Band 3, Deutsch
Vandenhoeck u. Ruprecht
978-3-525-30375-7

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