Frauengesundheit im gesundheitsökonomischen Kontext

Das Lipödem als Beispiel für Versorgungsdefizite und Kosten-Nutzen Abwägungen im deutschen Gesundheitssystem

Projektarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Gesundheit & Soziales), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende systematische Literaturarbeit untersucht das Lipödem exemplarisch als Indikation für die gesundheitsökonomischen Herausforderungen in der Frauengesundheit. Im Mittelpunkt steht die Analyse der spezifischen Versorgungsdefizite beim Lipödem und deren Spiegelung struktureller Probleme in der Versorgung frauenspezifischer Erkrankungen. Die Arbeit beleuchtet die direkten und indirekten Kosten des Lipödems sowie die methodischen Herausforderungen bei ihrer Erfassung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der vorhandenen Evidenz zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Patientinnen und deren Berücksichtigung in Kosten-Nutzen-Bewertungen. Darüber hinaus werden die potenziellen gesundheitsökonomischen Implikationen der LIPLEG-Studie für zukünftige Erstattungsentscheidungen analysiert. Ziel ist es, durch die systematische Aufarbeitung des aktuellen Wissensstands Forschungslücken zu identifizieren und Erkenntnisse für eine verbesserte Versorgungspraxis zu gewinnen.

April 2026, ca. 40 Seiten, Deutsch
Grin Verlag
978-3-389-18908-5

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