Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Zum Verhältnis von Deutschdidaktik und Bezugswissenschaften

Ein Plädoyer für den Praxisnutzen. Mit unterrichtspraktischen Modulen

Die Anleihen der deutschdidaktischen Diskurse bei den Bezugswissenschaften bleiben, trotz möglicher Kompatibilität von gemeinsamen Problemfeldern, ein Dilemma der Selektion. Sie wirft a priori kritische Fragen auf, die sich zwangs-läufig vor allem angesichts der indirekten Bezugswissenschaften stellen. Denn sie geben keine unmittelbaren Anregungen für den Deutschunterricht wie die Germanistik, ablesbar an den abgeleiteten hochschuldidaktisch installierten Sparten der Literatur- und Sprachdidaktik. So gesehen müssen die indirekten bezugswissenschaftlichen Importe sorgfältig auf die Nützlichkeit ihrer Transformation geprüft werden: sowohl hinsichtlich der deutschdidaktischen Reflexion als auch hinsichtlich der daraus deduzierten unterrichtspraktischen Organisation.

janvier 2026, 166 pages, Allemand
Schneider Verlag
978-3-98649-062-1

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