Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Soziale Grenzen und Multiperspektivität

Reflexionen zur Wahl von Sozialtheorien in der empirischen Sozialforschung

Keine Forschungsfrage kann gestellt und kein Gegenstand bestimmt werden, ohne Entscheidungen für oder gegen sozialtheoretische Perspektiven zu treffen. Mit dieser Wahl wird der Forschungsprozess stets in eine sozialtheoretisch bestimmte Bahn gelenkt. Damit ist weitgehend festgelegt, welche Fragestellungen verfolgt werden können und was empirisch zum Gegenstand wird. Christoph Haker und Lukas Otterspeer leisten einen Beitrag zu einer multiperspektivischen Forschung, die der Vielfalt sozialtheoretischer Zugänge gerecht wird. Reflexiv setzen sie sich mit der eigenen Forschung auseinander und entwickeln Gütekriterien, um die Wahl von Sozialtheorien zu begründen und den Wechsel in andere und neue sozialtheoretische Perspektiven möglich zu machen.

février 2026, 336 pages, Allemand
Velbrueck GmbH
978-3-95832-431-2

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