»Niemand erzählt so formbewusst wie Ursula Krechel.« Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein radikal gegenwärtiger Roman über die abgründigen Beziehungen zwischen Söhnen und ihren Müttern. Mit einer Sprachkraft, die Staunen macht, erzählt die preisgekrönte Schriftstellerin Ursula Krechel von symbiotischer Mutterschaft, von existenziell gefährdeten Frauen und von politischer Gewalt.
»Ursula Krechels Roman könnte genau das Buch sein, das wir im patriarchalen Backlash unserer Tage brauchen.« Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung
octobre 2026, 368 pages, Allemand
Klett-Cotta Literatur
978-3-608-98950-2
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