Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Recht auf Referenz?

Möglichkeiten und Grenzen referenzieller Schaffenspraktiken im Urheberrecht im internationalen Vergleich unter besonderer Berücksichtigung des Samplings, der Appropriation Art und der Fanfiction

Referenzkunst im digitalen Zeitalter verschärft den Konflikt zwischen Künstlern und Urhebern zunehmend. Einen gerechten Interessenausgleich können dabei die Einführung der Pastiche-Schranke, einer Schranke für nutzergenerierte Inhalte oder auch eine modifizierte fair use-Schranke bieten. Neben neuen Schrankenregelungen müssen mit Blick auf die Dynamik der Kunstlandschaft aber auch Möglichkeiten gefunden werden, die neuen Schrankenregelungen in Bezug auf neue Kunstformen kurzfristig und verbindlich ohne Rückgriff auf die Judikative zu konkretisieren. Auf diese Weise kann nicht nur ein Interessenausgleich geschaffen, sondern auch für Rechtssicherheit gesorgt und die Legitimation des Urheberrechts gestärkt werden.

février 2022, env. 585 pages, Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht UFITA, Bd. 296, Allemand
Nomos
978-3-8487-8141-6

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